Wie haben Menschen früher Fotos gemacht? Wie fühlte sich das erste eigene Handy an? Und welche Erinnerungen stecken in einem alten Tagebuch oder einem Diaprojektor? Mit diesen Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen in den letzten Wochen beschäftigt.
Im Mittelpunkt des Projekts stand die Idee, dass Medien mehr sind als nur technische Geräte. Sie begleiten Menschen im Alltag und sind oft mit ganz persönlichen Erinnerungen verbunden. Deshalb haben die Schülerinnen und Schüler Freunde, Eltern, Großeltern oder andere Verwandte interviewt und nach Medien gefragt, die für sie eine besondere Bedeutung hatten oder noch haben.
Dabei kamen ganz unterschiedliche Gegenstände zusammen: Diaprojektoren, analoge Kameras, alte Tastenhandys, Tagebücher oder andere Medien, die früher selbstverständlich zum Alltag gehörten. Zu jedem dieser Objekte haben die Schülerinnen und Schüler persönliche Geschichten und Erinnerungen gesammelt und in kurzen Steckbriefen festgehalten. So entstand ein spannender Einblick in die Medienwelt verschiedener Generationen.
Aus diesen gesammelten Geschichten ist nun eine kleine Ausstellung unter dem Titel „Medien erzählen Geschichten“ entstanden. Die Schülerinnen und Schüler haben die Inhalte gemeinsam gestaltet, Texte erstellt, Objekte ausgewählt und die Schaukästen vorbereitet.
Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie sehr sich Medien im Laufe der Zeit verändern – und gleichzeitig, wie viele Erinnerungen und Erfahrungen mit ihnen verbunden sind.
📍 Die Ausstellung ist in den Schaukästen im 1. Obergeschoss zu sehen und bleibt dort für die nächsten zwei bis drei Wochen ausgestellt.
🎬 Hier ein von den Schülerinnen und Schülern selbstgedrehter Trailer zur Ausstellung:
Ein großes Dankeschön an die engagierten und kreativen Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen, die dieses Projekt mit viel Neugier und Einsatz gestaltet und umgesetzt haben.