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Erasmus+

Neue Kul­tu­ren ent­de­cken, Freund­schaf­ten schlie­ßen und in den All­tag einer ande­ren Schu­le ein­tau­chen: mit der Kofi­nan­zie­rung von der Euro­päi­schen Uni­on wird Ler­nen gren­zen­los. Ob beim gemein­sa­men Unter­richt im euro­päi­schen Aus­land, span­nen­den Pro­jek­ten, Aus­flü­gen in die Regi­on oder dem Leben in einer Gast­fa­mi­lie: Du sam­melst Erfah­run­gen, die weit über das Klas­sen­zim­mer hin­aus­ge­hen. Unse­re bis­he­ri­gen Rei­sen führ­ten uns nach Char­lieu und Niz­za in Frank­reich, Valen­cia in Spa­ni­en, Kra­kau in Polen und Vial­on­ga in Por­tu­gal. Neben Grup­pen­aus­tau­schen sind eben­so Ein­zel­mo­bi­li­tä­ten sowie für Lehr­kräf­te Kur­se und das Job­sha­dowing möglich. 

Sprich uns an oder schrei­be uns eine Email an: erasmus@gts.lernsax.de

Brüssel, Belgien – Austausch 2026

Valencia, Spanien – Austausch 2026

Im Janu­ar fand der Besuch unse­rer Part­ner­schu­le in Valen­cia statt. Wäh­rend des Auf­ent­halts hat­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler die Gele­gen­heit, zahl­rei­che his­to­ri­sche Orte zu besich­ti­gen und die Kul­tur der Regi­on ken­nen­zu­ler­nen. Wir waren in Gast­fa­mi­li­en unter­ge­bracht und konn­ten dadurch am spa­ni­schen All­tag teil­neh­men. So erhiel­ten sie authen­ti­sche Ein­bli­cke in das Fami­li­en­le­ben, die Spra­che und die Tra­di­tio­nen vor Ort.

Im April erfolg­te der Gegen­be­such der spa­ni­schen Schü­le­rin­nen und Schü­ler in Leip­zig. Gemein­sam wur­den die Stadt und ihre kul­tu­rel­len Beson­der­hei­ten erkun­det. Dabei stan­den der Aus­tausch über unter­schied­li­che Lebens­wei­sen, Tra­di­tio­nen und Gewohn­hei­ten sowie das Ent­de­cken gemein­sa­mer Inter­es­sen im Mit­tel­punkt. Die Begeg­nun­gen ermög­lich­ten span­nen­de Ein­bli­cke in kul­tu­rel­le Unter­schie­de und Gemeinsamkeiten.

Den Abschluss des Aus­tauschs bil­de­te ein Fens­ter­pro­jekt, das die Sicht­bar­keit der Gemein­sam­kei­ten und Unter­schie­de zwi­schen den bei­den Kul­tu­ren zum The­ma hat­te. Die Ergeb­nis­se wur­den krea­tiv gestal­tet und prä­sen­tiert. Das Pro­jekt zeig­te ein­drucks­voll, wie berei­chernd der inter­kul­tu­rel­le Aus­tausch für alle Betei­lig­ten war.

Boa tarde“ – Portugal Austausch 2025

Eine Grup­pe von por­tu­gie­si­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern besucht uns an der Gerda-Taro-Schule 

Zuerst war die por­tu­gie­si­sche Grup­pe von Ler­nen­den hier bei uns in Leip­zig. Am Anfang waren wir alle auf­ge­regt. Doch schon nach dem ers­ten Tag hat­ten wir uns gut ver­stan­den und wir haben bemerkt wir freund­lich und offen alle mit­ein­an­der waren. Wir konn­ten viel zusam­men erle­ben. Wir haben ihnen die Stadt gezeigt und ver­schie­de­ne Aus­flü­ge gemacht. Beson­ders das schau­en des Fuß­ball­spiels Deutsch­land gegen Por­tu­gal und der Aus­flug in den Zoo waren sehr schön. Über die Woche sind wir, als deut­sche Grup­pe und auch mit den por­tu­gie­si­schen Schü­le­rin­nen und Schü­lern immer enger zusam­men­ge­wach­sen. Nach einer Woche sind sie wie­der nach Hau­se geflo­gen und wir haben uns alle auf das nächs­te mal gefreut.

Auf geht es zum Rück­be­such nach Por­tu­gal im Sep­tem­ber 2025

Ein paar Wochen spä­ter ging es dann auch für uns nach Por­tu­gal.
Die Vor­freu­de war rie­sig. Wir haben schon Wochen davor über den Flug und die Zeit gere­det. Vie­le von uns sind das ers­te Mal ohne Eltern geflo­gen aber wir haben uns alle gut unter­stützt, auch damit wir nichts ver­ges­sen. Schon als wir in Pro­tu­gal anka­men mer­ken wir die offe­ne Stim­mung und das Wie­der­se­hen war sehr schön. Es war fast so als hät­ten wir kei­ne Pau­se dazwi­schen gehabt.

Por­tu­gal selbst hat uns sehr begeis­tert. Das Wet­ter war warm und die Son­ne hat geschie­nen. Die Gast­freund­schaft war sehr ange­nehm und mei­ne Gast­fa­mi­lie sehr nett und ist mir sehr ans Herz gewach­sen. Auch das Essen hat uns begeis­tert, beson­ders die Pas­tel de Nata. Die Aus­flü­ge und die Besu­che ver­schie­de­ner Orte in Por­tu­gal haben vie­le ver­schie­de­ne Facet­ten gezeigt und wir konn­ten viel mit­neh­men. Das Meer war zwar kalt aber die Atmo­sphä­re war sehr ange­nehm. Und die Frei­zeit mit den Por­tu­gie­sen und auch allei­ne konn­ten wir gut nut­zen. So haben wir viel gelernt über das mit­ein­an­der und auch über das bewäl­ti­gen neu­er Situa­tio­nen. Am Ende der Woche hat­ten wir vie­le insi­de Jokes und vie­le neue Erin­ne­run­gen geschaffen.

Ins­ge­samt war die Zeit sowohl hier in Deutsch­land als auch spä­ter in Por­tu­gal unglaub­lich wert­voll. Was mir aber am aller­meis­ten in Erin­ne­rung bleibt, sind die Men­schen der por­tu­gie­si­sche Grup­pe, die uns so herz­lich auf­ge­nom­men hat, und mei­ne eige­ne Grup­pe, mit der ich so viel erlebt habe. Die­se Begeg­nun­gen und die vie­len schö­nen gemein­sa­men Momen­te haben den Aus­tausch zu einer Erfah­rung gemacht, die ich nicht ver­ges­sen wer­de. (Han­na Anders­son, Klas­se 10/2)

Job-shadowing in León 2026

Im Rah­men des Erasmus+-Programms hat­te ich in der ers­ten Feri­en­wo­che die Gele­gen­heit, an der spa­ni­schen Schu­le IES Legio VII in León ein Job­sha­dowing durch­zu­füh­ren. Wäh­rend mei­nes Auf­ent­halts hos­pi­tier­te ich in ver­schie­de­nen Unter­richts­fä­chern, führ­te Gesprä­che mit Lehr­kräf­ten und der Schul­lei­tung und gewann span­nen­de Ein­bli­cke in den spa­ni­schen Schul­all­tag.
Gemein­sam haben wir Mög­lich­kei­ten für eine lang­fris­ti­ge Zusam­men­ar­beit und zukünf­ti­ge Schü­ler­aus­tau­sche bespro­chen. Dabei ent­stand die Idee, regel­mä­ßi­ge Kurz­zeit­mo­bi­li­tä­ten zwi­schen unse­ren Schu­len zu eta­blie­ren, damit Schü­le­rin­nen und Schü­ler inter­na­tio­na­le Erfah­run­gen sam­meln, ihre Sprach­kennt­nis­se erwei­tern und ande­re Kul­tu­ren ken­nen­ler­nen kön­nen.
Das Job­sha­dowing hat mir vie­le neue Impul­se für die eige­ne Unter­richts- und Schul­ent­wick­lung gege­ben und die Grund­la­ge für eine wei­te­re erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit zwi­schen bei­den Schu­len geschaf­fen. Ermög­licht wur­de die­ser Auf­ent­halt durch die För­de­rung des Erasmus+-Programms der Euro­päi­schen Union.

Angebote

Schüler Gruppenmobilität

Aus­tausch mit Gast­schu­le im euro­päi­schen Aus­land 
 
Valen­cia, Spanien

Niz­za, Frankreich

Vial­on­ga, Portugal


Zeit­raum: 2–30 Tage 

Schüler Einzelmobilität

Kurzzeitaustausch

Teil­nah­me am Unter­richt einer Partnerschule 

Zeit­raum: 10–29 Tage 

Langzeitaustausch

Teil­nah­me am Unter­richt einer Partnerschule 

Zeit­raum: 30–365 Tage 

Schülerpraktikum

Durch­füh­rung Prak­ti­kum im euro­päi­schen Ausland

Zeit­raum: 10–29 Tage 

Lehrkräfte

Jobshadowing

Hospitationen/Unterricht in Schu­len im Aus­land 
 
Zeit­raum: 2–60 Tage (regu­lär 6 Tage) 

Fortbildungen

beruf­li­che Weiterentwicklung/ Spe­zia­li­sie­rung
 
Zeit­raum: 2–30 Tage (regu­lär 6 Tage) 

E‑Twinning

Fort­bil­dun­gen päd­ago­gi­scher Austauschdienst 

Zeit­raum: 2–30 Tage (regu­lär 6 Tage) 

Erfahrungen

„Durch die För­de­rung mit Eras­mus+ hat­te ich die ein­zig­ar­ti­ge Mög­lich­keit an einem zwei­wö­chi­gen Sprach­kurs in Gra­na­da, Spa­ni­en teil­zu­neh­men. Jeden Vor­mit­tag habe ich bei Mut­ter­sprach­lern die Spra­che gelernt und mich mit Men­schen jeden Alters und jeder Her­kunft aus­tau­schen kön­nen. Nach­mit­tags nahm ich an vie­len lan­des­ty­pi­schen Akti­vi­tä­ten teil und lern­te mehr über die Geschich­te des Lan­des. Die­ser Kurs mach­te es mög­lich, dass ich jetzt auch Schü­ler­grup­pen bei ihren Aus­tau­schen beglei­ten kann.“

Helen Rötzsch, Fach­lehrrkaft für Kunst und Englisch

Besuch in Vial­on­ga, Por­tu­gal
Okto­ber 2023
Besuch in Valen­cia, Spa­ni­en Febru­ar 2024
Besuch in Vial­on­ga, Por­tu­gal
Mai 2024

„Die Ver­ant­wor­tung für den Inhalt der Sei­te trägt allein die Verfasserin/der Ver­fas­ser; die Kom­mis­si­on haf­tet nicht für die wei­te­re Ver­wen­dung der dar­in ent­hal­te­nen Angaben.“